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Anzeichen Geburt – Wann geht die Geburt los?

Nadine Scheiner Von Nadine Scheiner 24.03.2026 Lesezeit 15 Min.
Anzeichen Geburt - Wann geht die Geburt los?

Auf einen Blick

  • Die deutlichsten Anzeichen für die Geburt sind Eröffnungswehen, Schleimpfropf-Abgang, Zeichnungsblutung oder Blasensprung
  • Der genaue Geburtszeitpunkt lässt sich durch Anzeichen nicht vorhersagen – jeder Körper reagiert unterschiedlich
  • Übungswehen und Senkwehen unterscheiden sich von echten Geburtswehen und werden durch Ruhe und Wärme schwächer

Die letzten Wochen der Schwangerschaft sind besonders aufregend. Du horchst noch intensiver in Dich hinein und fragst Dich: Wann geht es endlich los? Welche Anzeichen sind wirklich ernst zu nehmen und wann solltest Du Dich auf den Weg ins Krankenhaus machen? Hier erfährst Du alles über die verschiedenen Vorboten der Geburt und wie Du Dich am besten darauf einstellst.

👶 Was sind die ersten körperlichen Anzeichen einer Geburt?

Die gesamte Schwangerschaft ist von ständigen körperlichen Veränderungen geprägt – und das ändert sich auch am Ende nicht. Die ersten Anzeichen, dass sich die Schwangerschaft dem Ende zuneigt, sind allerdings nicht immer eindeutig.

Zu diesen subtilen Veränderungen gehören:

  • Dein Bauch senkt sich
  • Der Druck des Kindes auf Harnblase und Darm nimmt zu
  • Manchmal stellt sich Müdigkeit ein oder ein Schweregefühl
  • Du schläfst schlechter
  • Du hast Rückenschmerzen
  • Es kann sein, dass Dein Appetit nachlässt
  • Manchmal gibt es eine allgemeine Unruhe
  • Einige Frauen bekommen Durchfall
  • Es kann zu Übelkeit kommen
  • Auch Muskelzittern ist möglich

All diese Veränderungen können sehr subtil sein und werden daher nicht von allen Schwangeren wahrgenommen. Es kann auch sein, dass sie bei Dir gar nicht auftreten.

Gut zu wissen: Nicht alle Frauen erleben alle Anzeichen. Jeder Körper ist anders und zeigt die nahende Geburt auf seine eigene Weise.

✨ Die deutlichsten Geburtsanzeichen im Überblick

Es gibt aber auch einige sehr deutliche Anzeichen, die Dir zeigen, dass die Geburt direkt bevorsteht:

  • Blasensprung
  • Abgang des Schleimpfropfes
  • Wehen
  • Zeichnungsblutung

🌸 Wie zeigen sich Schleimabgang und leichte Blutungen?

In der Schwangerschaft wird Dein Muttermund von verfestigtem Schleim verschlossen. Dieser Schleimpfropf schützt das Kind vor Infektionen. Der Muttermund selbst ist während der Schwangerschaft fest und hält damit den Schleim an seinem Platz.

Kurz vor der Geburt wird der Muttermund weicher und öffnet sich langsam. Dabei löst sich dann auch der Schleimpfropf. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn Du nur wenig davon bemerkst, weil sich auch kleine Stückchen über einen längeren Zeitraum verteilt lösen können. In anderen Fällen geht der Schleimpfropf auf einmal ab und kann dann oft bemerkt werden.

Beim Ablösen des Schleimpfropfes kann es auch zu leichten Blutungen kommen. Das wird dann als Zeichnungsblutung bezeichnet.

Achtung: Stärkere Blutungen solltest Du auf jeden Fall ärztlich abklären lassen. Manchmal können sie auf Komplikationen hindeuten. Im Zweifel lieber öfter zum Arzt gehen als zu wenig. Auch eine Hebamme kann Dir eine Einschätzung der Situation bieten.

💧 Ist ein Blasensprung ein sicheres Anzeichen der Geburt?

In Filmen wird ein Blasensprung gerne als deutliches Anzeichen der Geburt genutzt. Oft kommt es dann ganz plötzlich und eine große Menge Fruchtwasser klatscht auf den Boden und kurz danach setzen heftige Wehen ein. In der Wirklichkeit ist so ein Ablauf nur sehr selten. Viel häufiger platzt die Fruchtblase erst während der Geburt. Und das ist auch besser so, weil eine geöffnete Fruchtblase immer das Risiko birgt, dass Infektionen zum Kind aufsteigen.

Ein vorzeitiger Blasensprung, also vor Einsetzen der Geburtswehen, sollte daher immer ein Grund für einen Arztbesuch oder die Fahrt in die Geburtsklinik sein. In vielen Fällen tröpfelt das Fruchtwasser auch nur ein bisschen. Weil in der Schwangerschaft oft ein verstärkter Ausfluss und manchmal auch eine Inkontinenz auftritt, ist ein solcher Blasenriss oder -sprung nicht so leicht erkennbar.

Tipp: Du kannst versuchen, Deine Blase zu entleeren, wenn Du Flüssigkeit verlierst. Manchmal entsteht am Ende der Schwangerschaft eine leichte Inkontinenz. Wenn es auch mit leerer Blase weiter tröpfelt, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Blasensprung hoch.

Lass im Zweifel bei Deiner Hebamme oder Deinem Arzt testen, ob es sich um einen Blasensprung handelt.

Auch nach einem Blasensprung kann Dein Kind noch etwas auf sich warten lassen. Dann solltest Du mit Deiner Hebamme und Deinem Arzt besprechen, ob eine Einleitung nötig ist.

Wenn der Blasensprung erst nach deutlichen Geburtswehen auftritt, zeigt er ganz klar die Geburt an. Meist ist der Muttermund dann schon vollständig eröffnet.

Bei meiner ersten Geburt hatte ich stundenlang Wehen, bevor die Fruchtblase platzte. Beim zweiten Kind war es genau umgekehrt – jede Geburt ist wirklich einzigartig und verläuft nach ihrem eigenen Plan.

Nadine Scheiner · Gründerin moms.de, zweifache Mutter

💪 Wann sind Wehen ein Anzeichen der Geburt?

Generell wird zwischen verschiedenen Arten von Wehen unterschieden. Die ersten Kontraktionen treten schon ab der 20. Schwangerschaftswoche auf. Im Normalfall wirken sie sich aber nicht auf den Muttermund und den Gebärmutterhals aus.

Übungswehen

Diese Wehen werden auch als Übungswehen bezeichnet. Damit bereitet sich die Gebärmutter auf die starken Geburtswehen vor. Übungswehen kannst Du dadurch erkennen, dass der Bauch fest wird. Manchmal kommen auch leichte Schmerzen hinzu, die an Menstruationsschmerzen erinnern. Nach und nach nehmen die Übungswehen an Intensität zu und werden häufiger.

Senkwehen

Einige Wochen vor der Geburt treten auch Senkwehen auf. Auch diese Kontraktionen werden auch als Vorwehen bezeichnet und sind noch nicht muttermundwirksam. Sie drücken aber das Kind schon in Richtung Deines Beckens. Dann sinkt der Bauch meist sogar deutlich sichtbar ab und der Kopf Deines Babys liegt tiefer in Deinem Becken.

Senkwehen können dafür sorgen, dass sich Deine Beschwerden verändern. Bei einigen Frauen tritt weniger Sodbrennen, Völlegefühl und Atemnot auf, weil Lunge und Magen wieder mehr Platz haben. Weniger Platz hat dagegen die Blase, sodass Du vielleicht öfter auf die Toilette musst.

Eröffnungswehen

Der Beginn der echten Geburtswehen ist nicht immer einfach zu erkennen, vor allem für Frauen, die schon deutliche und schmerzhafte Senkwehen hatten. Diese Kontraktionen werden auch Eröffnungswehen genannt, weil sie sich auf den Muttermund auswirken und ihn langsam öffnen.

🔍 Wie kannst Du testen, ob Du wirklich Wehen hast?

Die verschiedenen Wehenarten kannst Du oft schon anhand der Regelmäßigkeit und der Intensität unterscheiden. Eröffnungswehen treten regelmäßig auf. Jede Wehe hält etwa 30 bis 60 Sekunden an und der Zeitraum bis zur nächsten Wehe umfasst etwa fünf bis 20 Minuten. Oft konzentriert sich die Gebärende dann auch auf die Wehen und atmet reflexartig anders. Weil aber auch die Vorwehen schon sehr kräftig und schmerzhaft sein können, ist der Unterschied nicht immer klar und deutlich.

Test mit Wärme

Um zu testen, um welche Art von Wehen es sich handelt, wird oft Wärme empfohlen. Dazu kann zum Beispiel ein warmes Bad oder eine Wärmflasche auf dem Bauch genutzt werden. Vorwehen und Senkwehen sollten dadurch weniger stark werden, die Intensität von Eröffnungswehen wird dagegen in der Regel sogar etwas stärker.

Achtung: Denk bei einem solchen Test immer daran, dass Dein Kreislauf in der Schwangerschaft anfälliger sein kann. Bade nicht ohne einer anderen Person Bescheid zu sagen.

Test mit Ruhe

Es kann auch helfen, wenn Du Dich hinlegst und etwas Ruhe gönnst. Übungswehen und Vorwehen nehmen dann meist ab. Dagegen kann es sogar sein, dass Du es während der Geburtswehen als unangenehm empfindest, wenn Du Dich hinlegst und lieber stehen willst.

Wenn sich die Wehen durch Wärme und Ruhe nicht lindern lassen, kannst Du auch Deine Hebamme oder Deinen Frauenarzt um Rat fragen. Besonders vorsichtig solltest Du sein, wenn Du noch vor der 38. Schwangerschaftswoche echte Geburtswehen vermutest. Dann kann das auch der Beginn einer Frühgeburt sein.

📅 Wann zeigen sich die ersten Anzeichen der Geburt?

Weil die Anzeichen der Geburt so unterschiedlich sind, ist es schwer den genauen Zeitpunkt der Geburt vorherzusagen. Vor allem die wenig spezifischen Veränderungen im Befinden treten zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten im Verlauf der Schwangerschaft auf.

Zeitpunkt der Senkwehen

Etwas klarer ist der Zeitpunkt der ersten Senkwehen. Diese treten bei Erstgebärenden oft drei bis vier Wochen vor der Geburt auf. Hast Du jedoch schon ein Kind oder mehrere Kinder geboren, kann es auch erst kurz vor der Geburt zum Absinken des Bauches kommen. Manchmal senkt sich der Kopf des Kindes auch erst mit Beginn der Geburtswehen ins mütterliche Becken.

Schleimpfropf und Zeichnungsblutung

Andere Anzeichen lassen sich etwas klarer mit der Geburt in einen zeitlichen Zusammenhang bringen. Der Schleimpfropf löst sich etwa ein bis zwei Tage vor der Geburt. Manchmal geht er auch erst am Tag der Geburt ab. Eine Zeichnungsblutung tritt daher auch etwa zu diesem Zeitpunkt auf.

Blasensprung

Sehr deutlich und klar ist ein Blasensprung. Oft erhöht sich der Druck des kindlichen Kopfes auf den Muttermund direkt im Anschluss und die Geburtswehen werden ausgelöst. Auch das Austreten von deutlichen Mengen an Fruchtwasser im Verlauf von starken Wehen ist ein klares Zeichen, dass das Kind innerhalb von wenigen Stunden auf die Welt kommen wird.

🖤 Gibt es auch psychische Anzeichen für die Geburt?

Viele Frauen bemerken im Verlauf der Schwangerschaft, dass sich ihre Gemütslage deutlich verändern kann. Schon in der Frühschwangerschaft können sich unterschiedliche Gefühle einstellen. Zum Ende der Schwangerschaft können dann oft wieder Veränderungen erkennbar werden. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Nestbautrieb
  • Gelassenheit
  • Unruhe

Diese Anzeichen sind bei jeder Frau sehr unterschiedlich ausgeprägt. Einige Frauen haben plötzlich das Gefühl alles im Kinderzimmer perfekt einrichten, oder auch noch einmal einen Großputz durchführen zu müssen. Andere bemerken dagegen überhaupt keinen Nestbautrieb.

Die nahende Geburt kann für Dich zum Ende der Schwangerschaft durchaus mit belastenden Gefühlen einhergehen. Vielleicht machst Du Dir Sorgen, ob Deine Geburt so ablaufen kann, wie Du es wünschst. Oder Verwandte und Freunde belagern Dich mit Fragen, wann es denn wohl losgehen könnte, und Du kannst Dich nur schwer davon abgrenzen.

Viele Frauen erleben dann aber kurz vor der Geburt noch einmal eine starke Gelassenheit und Zuversicht. Es stellt sich ein Gefühl von innerer Ruhe ein. Aber Du solltest Dir auch keine Sorgen machen, wenn Du diese Gelassenheit nicht an Dir entdecken kannst. Die Gefühle rund um die Geburt sind sehr individuell und es kann auch sein, dass Du eine starke Unruhe bei Dir bemerkst.

👶 Wie merkst Du, dass Dein Baby bereit für die Geburt ist?

Auch bei Deinem Baby gibt es im Laufe der Schwangerschaft immer wieder Veränderungen. Kurz vor der Geburt ist meist nur noch wenig Platz in Deinem Bauch. Daher bewegen sich viele Kinder dann deutlich weniger intensiv. Die Anzahl der Kindsbewegungen sollte aber ähnlich bleiben.

Achtung: Solltest Du doch das Gefühl haben, dass Dein Kind sich deutlich weniger bewegt, ist ein Besuch beim Frauenarzt eine gute Idee.

🛏️ Warum kann Müdigkeit ein Anzeichen für die Geburt sein?

Kurz vor dem Geburtstermin verändert sich die hormonelle Lage noch einmal deutlich. Das kann sich auch auf Deinen Schlaf auswirken. Manchmal kannst Du auch einfach keine bequeme Schlafposition finden. Dann kann es am Tag zu starker Müdigkeit kommen. Auch alltägliche Dinge können Dir schwer fallen.

Tipp: Hör unbedingt auf Deinen Körper und gönn Dir Ruhe. Dein Körper bereitet sich auf die Geburt vor und braucht jetzt alle Kraft.

💪 Wie zeigen sich Rückenschmerzen als Geburtsanzeichen?

In einigen Fällen können sich hinter Rückenschmerzen am Ende der Schwangerschaft Wehen verstecken. Diese zeigen sich vor allem durch ein regelmäßiges Ziehen im Rücken.

Aber es gibt auch andere Auslöser für Rückenschmerzen in den letzten Schwangerschaftswochen. Die hormonellen Veränderungen sorgen dafür, dass alle Bänder und Gewebe im Körper weicher werden. Diese Veränderung erleichtert Deinem Kind den Weg durch Dein Becken. Auch die Bänder in der Beckengegend werden weicher. Als negative Folge können die Bänder den Rücken nicht mehr so gut stützen. Zusätzlich dazu kann der Kopf des Babys auf die Nerven im Becken drücken.

🍼 Ist die Vormilch ein Geburtsanzeichen?

Die Produktion der Vormilch startet bei Schwangeren zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten. Aus diesem Grund lässt sich aufgrund dieser körperlichen Veränderung keine Aussage über das genaue Entbindungsdatum treffen. Es kann sogar sein, dass Du erst nach der Geburt die erste Milch bei Dir entdecken kannst.

Gut zu wissen: Ob Du viel Vormilch hast, oder gar keine sagt auch kaum etwas über Deine Aussichten in Bezug auf das Stillen aus. Auch ohne große Mengen Vormilch kann es möglich sein, dass Du Dein Baby voll stillen kannst.

🏥 Wann solltest Du nach den ersten Geburtsanzeichen ins Krankenhaus?

Wenn Du ein klares Anzeichen für den Geburtsbeginn bemerkst, solltest Du die Klinik, das Geburtshaus oder Deine Hausgeburtshebamme informieren. Vor allem der Abgang des Schleimpfropfes und der Blasensprung sind hier als Beginn der Geburtsphase zu nennen. Auch regelmäßige Wehen mit Abständen von zehn oder weniger Minuten sollten für Dich ein Zeichen für den Aufbruch sein, wenn sie im Verlauf von ein bis zwei Stunden immer wieder auftreten.

Häufig gestellte Fragen

Wie erkenne ich den Unterschied zwischen Übungswehen und echten Wehen?

Echte Geburtswehen treten regelmäßig auf (alle 5-20 Minuten), werden stärker und lassen sich durch Wärme und Ruhe nicht lindern. Übungswehen dagegen werden durch ein warmes Bad oder Hinlegen meist schwächer und treten unregelmäßig auf.

Wie lange vor der Geburt löst sich der Schleimpfropf?

Der Schleimpfropf löst sich meist etwa ein bis zwei Tage vor der Geburt. Manchmal geht er auch erst am Tag der Geburt ab. Es kann auch sein, dass er sich in kleinen Stückchen über mehrere Tage verteilt löst.

Muss ich sofort ins Krankenhaus, wenn die Fruchtblase platzt?

Ja, bei einem Blasensprung solltest Du auf jeden Fall die Klinik oder Deine Hebamme informieren und Dich auf den Weg machen. Eine geöffnete Fruchtblase erhöht das Infektionsrisiko für Dein Baby, auch wenn die Wehen noch nicht eingesetzt haben.

Wann senkt sich der Bauch vor der Geburt?

Bei Erstgebärenden senkt sich der Bauch oft drei bis vier Wochen vor der Geburt. Wenn Du schon ein oder mehrere Kinder geboren hast, kann es auch erst kurz vor der Geburt oder sogar erst mit Beginn der Geburtswehen zum Absinken kommen.

Sind Rückenschmerzen immer ein Zeichen für Wehen?

Nein, nicht immer. Rückenschmerzen können am Ende der Schwangerschaft auch durch die hormonelle Lockerung der Bänder oder durch den Druck des Babykopfes auf die Nerven im Becken entstehen. Regelmäßiges Ziehen im Rücken kann aber auf Wehen hindeuten.

Was bedeutet eine Zeichnungsblutung?

Eine Zeichnungsblutung ist eine leichte Blutung, die beim Ablösen des Schleimpfropfes entstehen kann. Sie tritt meist ein bis zwei Tage vor der Geburt auf. Stärkere Blutungen solltest Du aber immer ärztlich abklären lassen.

Nadine Scheiner

Gründerin von moms.de, zweifache Mutter (Kinder geboren 2014 und 2016). Sie schreibt seit 2017 Ratgeber rund um Schwangerschaft, Geburt und Familienleben.

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