Schwangerschaftstest – Wie & Wann zeigt er ein sicheres Ergebnis
Auf einen Blick
- Ein Schwangerschaftstest ist ab dem 8. Tag nach der Empfängnis zuverlässig – das entspricht etwa dem Zeitpunkt der ausbleibenden Periode
- Morgenurin liefert die genauesten Ergebnisse, da die HCG-Konzentration dann am höchsten ist
- Digitale Tests zeigen eindeutige Ergebnisse („schwanger" oder „nicht schwanger"), analoge Tests sind günstiger, aber manchmal schwerer abzulesen
Die Periode bleibt aus, morgens wird Dir übel – und plötzlich steht die große Frage im Raum: Bin ich schwanger? Ein Schwangerschaftstest verschafft Dir schnell Klarheit. Hier erfährst Du alles über die verschiedenen Test-Arten, den richtigen Zeitpunkt und wie Du ein sicheres Ergebnis bekommst.
🔍 Wie funktioniert ein Schwangerschaftstest?
Etwa sieben Tage nach der Befruchtung nistet sich das Ei in der Gebärmutterschleimhaut ein. Ab diesem Moment beginnt der Keimling, das Schwangerschaftshormon HCG (Humanes Choriongonadotropin) zu produzieren. Dieses Hormon sorgt dafür, dass der Gelbkörper im Eierstock weiterhin Progesteron bildet – und die Gebärmutterschleimhaut nicht wie bei der Periode abgestoßen wird. So bleibt die Schwangerschaft erhalten.
Ein Schwangerschaftstest für zuhause untersucht eine Urinprobe auf genau dieses HCG-Hormon. Ungefähr ab dem achten Tag nach der Empfängnis ist HCG bereits im Urin nachweisbar. Zu diesem Zeitpunkt fällt das Testergebnis mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 bis 98 % richtig aus – das entspricht etwa dem Zeitpunkt, an dem Deine Regelblutung einsetzen sollte.
Gut zu wissen: Wenn Du sehr schnell Gewissheit haben möchtest, kannst Du auch einen Frühtest vor dem Ausbleiben der Menstruation machen. Diese sind allerdings nicht so zuverlässig. Bei einem negativen Ergebnis solltest Du den Test einige Tage später wiederholen.
🛒 Welche Schwangerschaftstest-Arten gibt es?
Der Frühtest – vor dem Ausbleiben der Monatsblutung
Dieser Schwangerschaftstest ist bereits einige Tage vor dem Ausbleiben der Monatsblutung anwendbar. Allerdings bleibt hier stets eine gewisse Unsicherheit bestehen, ob der Test eventuell zu früh durchgeführt wurde – schließlich kann niemand in die Zukunft schauen und wissen, ob die Periode in diesem Zyklus eventuell früher oder später gekommen wäre.
Achtung: Frühtest ist nicht gleich Frühtest. Manche Schwangerschaftstests werden als Frühtest bezeichnet, sind aber erst anwendbar, wenn die Menstruation ausgeblieben ist. Lies die Packungsbeilage genau!
Der Schwangerschaftstest nach dem Ausbleiben der Regel
Ein solcher Schwangerschaftstest sollte erst einige Tage nachdem die Monatsblutung ausgeblieben oder sehr gering ausgefallen ist, genutzt werden. Er liefert die zuverlässigsten Ergebnisse.
Der Schwangerschaftstest mit Wochenbestimmung
Dieser Schwangerschaftstest zeigt an, sofern er positiv ausfällt, wie lange die Befruchtung des Eis zurückliegt. Das ist nicht zu verwechseln mit der Schwangerschaftswoche, denn diese wird stets vom ersten Tag der letzten Periode gezählt – und diese hat zumeist circa zwei Wochen vor der Befruchtung stattgefunden.
Der Bluttest beim Arzt
Dieser Schwangerschaftstest kann ausschließlich vom Arzt durchgeführt werden. Beim Bluttest wird die Menge an Beta-HCG im Blut gemessen. Damit ist zum einen feststellbar, ob eine Schwangerschaft vorliegt und zum anderen, wie „alt" der Embryo ungefähr ist.
💰 Analoge vs. digitale Tests – was ist besser?
Der analoge Schwangerschaftstest
Hier wird je nach Hersteller entweder ein eingefärbter Strich oder ein Plus im Ergebnisfeld angezeigt, wenn eine Schwangerschaft vorliegt. Bei diesem „klassischen" Schwangerschaftstest erscheinen nach wenigen Minuten zwei Striche – einer davon ist der Kontrollstrich, der anzeigt, ob der Test gültig ist oder nicht. Vom Preis ist dieser Schwangerschaftstest der günstigste.
Das Problem: Manchmal ist heiteres Ergebnisraten angesagt, denn je nachdem wie hoch der HCG-Spiegel ist, sind die Teststreifen mehr oder weniger deutlich zu erkennen. Im weiteren Verlauf der Schwangerschaft liefern aber auch diese Teststreifen ein sehr genaues und eindeutig abzulesendes Ergebnis.
Vorteile: Einfach in der Anwendung und schonend zum Geldbeutel.
Der digitale Test mit Wochenbestimmung
Dieser Schwangerschaftstest zeigt laut Hersteller das Ergebnis mit einer 99%igen Sicherheit an – und das bereits mit dem Aussetzen der Monatsblutung. Nach rund drei Minuten erscheint das Ergebnis auf dem digitalen Display. Die Anwendung ist simpel: Einfach die Testspitze entweder fünf Sekunden in den Urinstrahl halten oder 20 Sekunden in einen gefüllten Urinbecher tauchen.
Im Anschluss beginnt das Display zu blinken und wertet innerhalb von drei Sekunden das Ergebnis aus. Fällt der Test positiv aus, dann wird auf dem Display ein deutliches „schwanger" angezeigt. Damit entfällt das ungenaue Ablesen und das Deuten irgendwelcher Striche auf dem Teststreifen. Zudem wird auch angezeigt, wie weit die Schwangerschaft circa fortgeschritten ist.
Vorteile:
- Einfach und unkompliziert in der Anwendung
- Leicht verständlich
- Einfach und eindeutig ablesbar
Nachteil: Viel teurer als ein herkömmlicher Schwangerschaftstest
Der digitale Schwangerschaftstest (ohne Wochenbestimmung)
Dieser funktioniert ebenso wie der digitale Schwangerschaftstest mit Wochenbestimmung. Allerdings ist dieser etwas günstiger und zeigt nicht an, wie weit die Schwangerschaft schon fortgeschritten ist. Aber er liefert ein eindeutiges Ergebnis – und das ist schließlich das, was Du Dir wünschst.
Ich rate immer dazu, beim ersten Test auf Morgenurin zu setzen – auch wenn viele moderne Tests versprechen, zu jeder Tageszeit zu funktionieren. Die HCG-Konzentration ist morgens einfach am höchsten und gibt Dir die größte Sicherheit.
✅ So wendest Du einen Schwangerschaftstest richtig an
Der richtige Zeitpunkt
Nach dem die berechnete Regelblutung einige Tage ausgeblieben ist, ist ein Schwangerschaftstest recht zuverlässig. Wenn Du den Test früher machst und dann ein negatives Ergebnis erhältst, wirst Du eventuell das Gefühl haben, einen weiteren Test zu einem späteren Zeitpunkt zu machen, der dann vielleicht ein anderes Ergebnis bringt – also warum nicht gleich ein wenig länger warten?
Die richtige Tageszeit
Oftmals wird bei den heutigen Tests geschrieben, dass der Schwangerschaftstest zu jeder Tageszeit angewendet werden kann. Doch wenn Du die Zuverlässigkeit vom Schwangerschaftstest erhöhen willst, dann solltest Du den Morgenurin – also den ersten Urin nach dem Aufwachen – nutzen oder wenigstens vier Stunden lang den Urin gehalten haben.
Tipp: Es kann auch Sinn machen, den Mittelstrahlurin für den Schwangerschaftstest zu nutzen. Dafür einfach zunächst ein wenig Urin ungetestet in die Toilette ablassen und dann den Urin für den Test verwenden, der danach aus der Blase kommt.
Die Durchführung
Jeder Hersteller gibt ganz eigene Anwendungsrichtlinien an, die sich dann auf das Ergebnis des Schwangerschaftstests auswirken. Bei einigen Tests soll der Urin aufgefangen werden, bei anderen wird der Test direkt in den Urinstrahl gehalten. Teilweise musst Du eine Minute auf das Testergebnis warten, bei anderen entweder länger oder kürzer.
Wichtig ist es einfach, dass Du Dich an die Anleitung des jeweiligen Schwangerschaftstests hältst und die Hersteller-Hotline anrufst, wenn es Unklarheiten oder Fragen gibt – die Hotline-Nummer ist stets der Packungsbeilage zu entnehmen.
⚠️ Wann zeigt der Test ein falsches Ergebnis?
Positiver Schwangerschaftstest – aber dennoch nicht schwanger
Sicherlich ist auch das möglich: Der Schwangerschaftstest fällt positiv aus, aber dennoch liegt keine Schwangerschaft vor. Hier kann der Grund für ein solches falsch-positives Ergebnis eine befruchtete Eizelle sein, die sich eingenistet hat, wodurch das Schwangerschaftshormon gebildet wurde, aber es dann zu einem Frühabort – also einer Fehlgeburt kam – die oftmals gar nicht bemerkt wird.
Aber es gibt auch Medikamente, die HCG enthalten und die dann zu einem falsch-positiven Schwangerschaftstest führen. Zu diesen Medikamenten gehören beispielsweise Präparate, die im Rahmen einer künstlichen Befruchtung verabreicht werden. Zudem können auch die Einnahme von Hormonpräparaten und Antidepressiva ebenfalls dazu führen, dass ein Schwangerschaftstest positiv ausfällt. Das gilt im Übrigen auch für Krebserkrankungen und Nierenversagen.
Schwangerschaftstest negativ – aber eine Schwangerschaft liegt vor
Auch der umgekehrte Fall ist möglich. Dabei handelt es sich um einen falsch-negativen Schwangerschaftstest. Hier kannst Du also trotz eines negativen Tests schwanger sein. Dafür gibt es mehrere Gründe. Es kann beispielsweise sein, dass Du den Schwangerschaftstest zu früh durchgeführt hast – also zu einem Zeitpunkt, wo noch nicht ausreichend HCG im Urin nachgewiesen werden konnte.
Hast Du trotz des negativen Tests den Verdacht, dass Du schwanger bist, dann solltest Du den Test nach einigen Tagen wiederholen oder einfach zum Frauenarzt gehen, der dann einen Bluttest durchführt. Durch einen solchen Bluttest kann die Schwangerschaft schon früh bestätigt werden.
Dass der Test trotz Schwangerschaft negativ ausfällt, kann auch den Grund haben, dass zu viel Urin auf dem Teststreifen gelandet ist oder der Urin zu lange auf den Streifen eingewirkt hat.
Ein negativer Test trotz fortgeschrittener Schwangerschaft
Es kommt manchmal vor, dass eine Schwangerschaft erst sehr spät bemerkt wird. Machst Du erst einen Schwangerschaftstest, nachdem die Monatsblutung für zwei oder drei Monate ausgeblieben ist, dann kann dieser durchaus negativ ausfallen – und das, obwohl eine Schwangerschaft vorliegt.
Begründet wird ein solches Testergebnis damit, dass das Schwangerschaftshormon HCG nach dem Maximum, das in der achten bis 12. Schwangerschaftswoche vorliegt, wieder absinkt. Das bedeutet, dass das Hormon bei einer fortgeschrittenen Schwangerschaft nicht mehr nachweisbar ist.
Faktoren, die das Testergebnis beeinflussen können
Es können nicht nur Fehler bei der Anwendung zu einem falschen Testergebnis führen, sondern auch andere Einflüsse:
Ein falscher positiver Test durch:
- Ein verunreinigtes Uringefäß
- Eiweiß oder Blut im Urin – beispielsweise durch einen Infekt
- Aufgrund der Einnahme von Medikamenten
- Tumoren
- Blasenmole
Ein falscher negativer Test durch:
- Zu viele Bakterien im Urin
- Eine zu geringe Konzentration des Schwangerschaftshormons HCG
- Eine Eileiterschwangerschaft oder fehlende Einnistung in der Gebärmutter
- Eine fehlende Weiterentwicklung des befruchteten Eis
Achtung: Beim Kauf von einem Schwangerschaftstest unbedingt auf das Haltbarkeitsdatum achten. Ist dieses bereits abgelaufen, kann das zu einem falsch-positiven oder -negativen Ergebnis führen.
💊 Schwangerschaftstest trotz Pille – geht das?
Die Anti-Babypille ist das meist genutzte und auch das beliebteste Verhütungsmittel bei Frauen. Durch die kontrollierte Zufuhr von Hormonen wird dem Körper eine Schwangerschaft „vorgegaukelt". Die Pille greift in den natürlichen Hormonzyklus ein, drosselt die natürliche Hormonproduktion und sorgt dafür, dass gewisse Hormone nicht mehr produziert werden. Es folgt eine Hemmung der Eireifung und des Eisprungs, was eine Schwangerschaft verhindert.
Selbst dann, wenn Du die Pille nimmst, kann es passieren, dass Du schwanger wirst. Das ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber dennoch möglich. Bei der Pille gibt es den sogenannten Pearl-Index von 0,1 bis 0,9 – das bedeutet, dass es in 0,1 bis 0,9 Fällen von 100 Frauen, die die Pille nehmen, vorkommt, dass eine Schwangerschaft vorliegt. Der Pearl-Index liegt bei der Mini-Pille sogar zwischen 0,5 und 3,0.
Die gute Nachricht: Ein Schwangerschaftstest funktioniert trotz Pille und es wird kein pauschales „Schwanger" angezeigt, wenn dem nicht wirklich so ist. Führe den Test sofort dann durch, wenn die monatliche Regelblutung ausbleibt und/oder es sonstige Anzeichen für eine Schwangerschaft gibt, wie beispielsweise morgendliche Übelkeit.
📊 Der Verlauf der Beta-HCG-Konzentration
Die Hormonkonzentration im Blut steigt in den ersten Wochen stetig an und verdoppelt sich circa alle zwei Tage. Zwischen der circa achten und 12. Schwangerschaftswoche hat die Hormonkonzentration ihr Maximum erreicht. Ab dann wird die Hormonproduktion aus dem Eierstock nicht mehr für die Schwangerschaft benötigt, da der Mutterkuchen soweit ausgereift ist, dass er selbst die schwangerschaftserhaltenden Hormone herstellt.
Daher kommt es ab diesem Zeitpunkt zu einem Abfall des Beta-HCG im Blut – und die Folge ist, dass circa ab der 20. Schwangerschaftswoche ein Schwangerschaftstest im Urin nur noch sehr schwach positiv ausfällt.
Die Konzentration des Beta-HCG kann von Woche zu Woche ganz unterschiedlich sein:
- 3. SSW: 6 mU/ml – 70 mU/ml
- 4. SSW: 10 mU/ml – 750 mU/ml
- 5. SSW: 220 mU/ml – 7.140 mU/ml
- 6. SSW: 1.600 mU/ml – 31.800 mU/ml
- 7. SSW: 3.700 mU/ml – 165.000 mU/ml
- 8. SSW: 3.200 mU/ml – 150.000 mU/ml
- 9. SSW: 63.800 mU/ml – 151.400 mU/ml
- 10. SSW: 46.500 mU/ml – 187.000 mU/ml
- 12. SSW: 27.800 mU/ml – 211.000 mU/ml
- 14. SSW: 14.000 mU/ml – 62.500 mU/ml
Häufig gestellte Fragen
Positiver Schwangerschaftstest – wann zum Frauenarzt?
Ist das Testergebnis des Schwangerschaftstests positiv ausgefallen, solltest Du – auch wenn diese Ergebnisse sehr verlässlich sind – den Frauenarzt aufsuchen, damit das Ergebnis bestätigt wird und ab dem Zeitpunkt die Schwangerschaftsvorsorge durchgeführt wird. Sollten Beschwerden wie Blutungen aus der Scheide oder Unterbauchschmerzen auftreten, dann ist es angebracht, einen zeitnahen Termin zu vereinbaren. Das gilt auch, wenn Du unter chronischen Erkrankungen leidest und dafür Medikamente einnimmst.
Ansonsten ist es in der Regel ausreichend, wenn Du nach dem Schwangerschaftstest noch ein bis zwei Wochen wartest und dann einen Termin vereinbarst. Der Arzt kann dann neben dem Blut- und Urintest auch den Ultraschall als optischen Beweis der bestehenden Schwangerschaft einsetzen. Ungefähr ab der sechsten Woche wird die Schwangerschaft durch den Ultraschall sichtbar.
Ist auf jeden Test Verlass?
Alle Schwangerschaftstests, die auf dem Markt erhältlich sind, zeigen gleich zuverlässig an, ob eine Schwangerschaft vorliegt oder nicht. Rund fünf bis sieben Tage nach dem Ausbleiben der Monatsblutung kann ein Schwangerschaftstest ein zuverlässiges Ergebnis abliefern. Die einzigen Unterschiede gibt es nur zwischen den Tests: Denn einige können eben nur morgens durchgeführt werden, andere über den ganzen Tag. Solltest Du Dir dennoch unschlüssig über das Ergebnis Deines Tests sein, solltest Du in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.
Wann sollte ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden?
Generell sollte ein Schwangerschaftstest dann durchgeführt werden, wenn Du der Meinung bist, dass Du körperliche Veränderungen spürst, die auf eine Schwangerschaft hinweisen oder wenn die Periode ausbleibt.
Funktioniert der Schwangerschaftstest trotz Pille?
Ja, ein Schwangerschaftstest funktioniert trotz Pille und es wird kein pauschales „Schwanger" angezeigt, wenn dem nicht wirklich so ist. Die Pille „gaukelt" dem Körper zwar eine Schwangerschaft vor, aber das bedeutet nicht, dass der Test immer positiv ausfällt. Der Test reagiert auf das tatsächliche Schwangerschaftshormon HCG, das nur bei einer echten Schwangerschaft produziert wird.
Wird ein Rezept für einen Schwangerschaftstest benötigt?
Nein, ein Schwangerschaftstest kann ohne Rezept in Online-Apotheken, Drogerien und Apotheken erworben werden. Selbst mit einem Rezept würde die Krankenkasse dafür nicht übernehmen. Für einen Bluttest kannst Du den Frauenarzt aufsuchen, doch auch dieser wird nicht von den Kassen übernommen und muss selbst bezahlt werden.
Kann ich auch abends einen Schwangerschaftstest machen?
Viele moderne Tests versprechen, zu jeder Tageszeit zu funktionieren. Für die größte Sicherheit ist es aber empfehlenswert, den Morgenurin zu verwenden oder wenigstens vier Stunden lang den Urin gehalten zu haben, da die HCG-Konzentration dann am höchsten ist.
Gründerin von moms.de, zweifache Mutter (Kinder geboren 2014 und 2016). Sie schreibt seit 2017 Ratgeber rund um Schwangerschaft, Geburt und Familienleben.
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