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Babytee – Was dürfen Babys trinken

Nadine Scheiner Von Nadine Scheiner 15.05.2026 Lesezeit 16 Min.
Babytee - Was dürfen Babys trinken

Auf einen Blick

  • Babytee ist kein Durstlöscher, sondern sollte nur bei Bauchschmerzen, Blähungen oder Erkältung gegeben werden
  • Gestillte Babys brauchen normalerweise keinen zusätzlichen Tee – Muttermilch reicht aus
  • Fenchel-, Kamillen- und Anistee sind geeignet, Pfefferminz- und koffeinhaltige Tees sind tabu

Dein Baby hat Bauchweh oder eine Erkältung und du fragst dich, ob Babytee jetzt helfen könnte? Viele Mamas greifen intuitiv zum Fläschchen mit Fencheltee – doch wann ist das wirklich sinnvoll und worauf musst du achten? Wir zeigen dir, was du über Babytee wissen solltest.

🍼 Was ist Babytee eigentlich?

Babytee ist spezielles Trinken für Babys – aber anders als bei uns Erwachsenen dient er nicht hauptsächlich als Durstlöscher. Du solltest ihn vorzugsweise dann geben, wenn Husten ankündigt oder der Bauch anfängt weh zu tun. Bei der Teegabe für Babys gibt es einiges zu beachten: die Teesorte, die Marke und das Bio-Siegel oder die Zubereitung. Auch sollten deine Kleinen nicht zu früh in den Genuss von Babytee kommen, insbesondere dann, wenn du noch weiter stillen möchtest.

📅 Ab wann darf dein Baby Tee trinken?

Grundsätzlich wird geraten, dem Baby ab dem zweiten Lebensmonat ungesüßten Babytee zu trinken zu geben. Dabei kommt es allerdings auch auf die äußeren Umstände an. Erfolgt die Ernährung durch Stillen oder durch Babynahrung aus Milchpulver? Liegt eine Erkrankung vor, die einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf auslöst?

Babytee während dem Stillen

Mütter die ihr Baby stillen, müssen in der Regel keine zusätzliche Flüssigkeit zuführen. Die wichtigsten Nährstoffe und auch die nötige Flüssigkeit erhalten Babys durch die Muttermilch, sodass der Durst automatisch gestillt wird. Eine Ausnahme wird allerdings gemacht, wenn deine kleinen Schätze an Verdauungs- oder Magen-Darm-Problemen, 3-Monat-Koliken, Fieber, Blähungen oder Erkältungskrankheiten leiden. In diesen Fällen können kleine Mengen an (Bio-)Babytee zugegeben werden – allerdings sollte dies unbedingt im Voraus mit dem Kinderarzt besprochen werden.

Achtung: Wenn du stillst oder stillen möchtest und dein Baby gleichzeitig mit dem Fläschchen Tee trinken darf, kann es unter Umständen zu einer sogenannten "Saugverwirrung" kommen. Das Trinken am Fläschchen ist für Babys nämlich sehr viel einfacher als an der Brust.

Nicht zu vergessen: der Babytee nimmt im Magen natürlich Platz ein. So wird das Hungergefühl deines kleinen Lieblings reduziert. Das kann den Rhythmus des Stillen negativ beeinflussen.

Wenn du dein Baby von Anfang an gestillt hast oder stillen möchtest, kann es natürlich auch sein, dass es das Trinken aus der Flasche verweigern wird. Ist dies der Fall sollte Flüssigkeit mit einem geeigneten Löffelchen gefüttert werden.

Babytee gemeinsam mit Milchpulver

Mütter, die ihr Baby nicht stillen, sondern es mit Babynahrung aus Milchpulver füttern, müssen ihrem Liebling immer auch Flüssigkeit zuführen. Das heißt, dass bereits in den ersten Wochen Wasser oder Babytee zugeführt werden muss. Nur so können sie ihren Durst stillen. Das gilt ganz besonders natürlich im Sommer bei heißen Temperaturen.

Babytee nach dem Stillen – vor der festen Nahrung

Sobald du deinen kleinen Schätzen zum ersten Mal zufütterst, solltest du ihnen auch etwas Flüssigkeit geben. Allerdings ist hier reines Wasser immer die erste Wahl. Babytee sollte vorzugsweise als Arzneimittel betrachtet werden und daher nur ausnahmsweise gegeben werden.

Ich habe bei meinen beiden Kindern die Erfahrung gemacht: Wasser ist der beste Durstlöscher. Tee gab es nur, wenn wirklich Bauchweh oder eine Erkältung da war – und dann hat er auch wunderbar geholfen.

Nadine Scheiner · Gründerin moms.de, zweifache Mutter

Babytee im Krankheitsfall

Im Krankheitsfall ist Babytee das Mittel der Wahl – vorausgesetzt der Kinderarzt hat seine Zustimmung gegeben. Das ist meistens etwa bei Fieber oder bei Magenproblemen der Fall. Die beruhigende Wirkung des Tees sorgt zumeist für Schmerzlinderung und stellt gleichzeitig eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr sicher.

🌸 Die geeigneten Teesorten für dein Baby

Die Deutschen lieben gemischte Tees aus Kräutern und Früchten. Der beliebteste Tee mit einem Anteil von 14 Prozent ist allerdings der Pfefferminztee. Während Tee von Erwachsenen vor allem zum Entspannen getrunken wird, hat der Tee für Babys einen rein praktischen Nutzen. Die kleinen Wesen sollten daher nicht irgendein aromatisiertes Getränk zu sich nehmen, sondern ganz bestimmte Teesorten trinken.

Tees mit Fenchel

Während die meisten Erwachsenen dankend auf Fenchel und etwaige Getränke mit Fenchel verzichten, lieben die meisten Babys diese Teesorte sehr. So gilt der Fencheltee unter den Babytees als Klassiker. Doch nicht nur geschmacklich profitieren Babys von dem warmen Getränk. Fenchel soll nämlich auch eine beruhigende Wirkung haben. Gleichzeitig soll Fenchel sogar Blähungen mindern können. Wenn du deinen kleinen Lieblingen also das erste Mal (Bio-)Babytee geben möchtest, sollte Fenchel die erste Wahl sein.

Der Kamillentee

Bei Erkältungen, vereiterten Mandeln und bei Verdauungsproblemen trinken viele Menschen Kamillentee. Er soll entzündungshemmend und antibakteriell wirken und zugleich auch für eine krampflösende Wirkung haben. Kein Wunder also, dass Kamillentee auch ideal für kranke Babys geeignet ist. Er soll vor allem für Entspannung im Bauchbereich sorgen und somit Bauchschmerzen und Blähungen lindern können.

Der Anistee

Anis ist vielen als Zutat in Brot und in Plätzchen bekannt. Auch in Fisch- und Fleischgerichten findet das Gewürz immer wieder Anwendung. Neben seinem unverkennbaren Geschmack bietet Anis allerdings auch einen gesundheitlichen Nutzen für den Menschen – und somit auch für Babys. Als Babytee wird er häufig als Schleimlöser bei Husten eingesetzt. Auch Schmerzen im Bauch und Blähungen sollen sich mit Anis behandeln lassen. Im Handel gibt es das Getränk häufig als Teemischung mit Kümmel und Fenchel – eine gesunde und wirksame Mischung.

Der Rooibostee

Rooibostee ist auch unter den Erwachsenen sehr beliebt. Der fruchtige Geschmack und die Tatsache, dass der (Bio-)Tee auch ohne Zugabe von Zucker eher süßlich schmeckt, macht ihn zu einem Favoriten für Babys. Natürlich ist diese Teeart frei von Gerbstoffen, Reizstoffen und Koffein und ist somit auch während der Schwangerschaft sehr beliebt. Hinzu kommt eine leicht krampflösende Wirkung.

Tipp: Fencheltee ist der Klassiker unter den Babytees – die meisten Babys mögen ihn und er hilft bei Bauchweh und Blähungen. Perfekt für den Einstieg!

❌ Welche Tees eignen sich nicht für Babys?

Bevor du deinem Baby Tee gibst, solltest du unbedingt einen Blick auf die verwendeten Teesorten werfen. Oft handelt es sich nämlich um Teemischungen. Diese können unter Umständen Teesorten enthalten, die sich nicht für deinen kleinen Schatz eignen.

Pfefferminztee etwa ist bei den Erwachsenen – auch wegen seiner beruhigenden Wirkung auf den Magen – sehr beliebt. Allerdings enthält das Getränk Menthol, das dem Baby nicht gut tun wird. Auch Hagebuttentee solltest du wenn möglich meiden. Er ist, genauso wie Hibiskustee, einfach zu sauer.

Gerbstoffe werden von Babys ebenfalls nicht gut vertragen und du weißt bestimmt auch, dass weder Kinder noch Babys Koffein zu sich nehmen sollten. Daher sind die folgenden Teesorten für deine Kleinen ebenfalls nicht zum Trinken geeignet:

  • schwarzer Tee
  • grüner Tee, Matcha
  • gelber Tee
  • weißer Tee
  • Mate

Viele Tees die Koffein enthalten haben eine besondere Kennzeichnung auf ihrer Verpackung. Dieses "Siegel" ist hilfreich, wenn du dir nicht sicher bist, ob der ausgewählte (Bio-)Tee koffeinhaltig ist.

☕ Babytee richtig zubereiten

Die Zubereitung des (Fenchel-)Tees für dein Baby wird dir nicht schwer fallen. Dennoch solltest du kleine Aspekte ganz besonders beachten, wenn du deinen kleinen Schätzen etwas Gutes tun möchtest.

Zunächst musst du die benötigte Menge an Wasser abmessen. In der Regel handelt es sich hier um 200 Milliliter, dies kann allerdings auch variieren und lässt sich ganz einfach auf der Teeverpackung nachlesen. Danach kann die entsprechende Wassermenge in einen Topf oder in einen Wasserkocher gegossen und aufgekocht werden. Das noch kochende Wasser wird im letzten Schritt über den losen Babytee oder den Teebeutel gegossen. Das sprudelnde Wasser hilft außerdem dabei eventuelle Keime im Tee oder der Flasche abzutöten.

Die richtige Temperatur

Es ist wichtig, dass du den Tee abkühlen lässt. Genau wie Babynahrung solltest du deinem Baby den Tee erst zu trinken geben, wenn er 37 Grad Celsius erreicht hat. Diese Temperatur entspricht der Körpertemperatur von deinem Baby. Sie macht den (Bio-)Babytee leichter bekömmlich und verhindert das Bauchschmerzen aufgrund zu hoher oder zu niedriger Temperatur entstehen. Um die Temperatur zu prüfen, kannst du einfach etwas Tee auf deinen Handrücken tropfen lassen. Vermeide aber den "Trinktest". Hierbei können Krankheitserreger wie Kariesbakterien an die Babyflasche gelangen.

Achtung: Teste die Temperatur am Handrücken – nicht durch Probieren! So vermeidest du, dass Kariesbakterien an die Babyflasche gelangen.

Auf Zucker verzichten

Babytee – etwa aus Fenchel – sollte grundsätzlich ungesüßt sein. Das heißt also, dass nicht nur auf Zucker, sondern auch auf Honig und andere Zuckerersatzstoffe verzichtet werden sollte. Die Zugabe von Süßungsmitteln und zuckerhaltigen Stoffen ist nämlich schlecht für die Milchzähne und das Wohlbefinden deines Babys.

Tees zum Trinken geben

Wenn du deinem Baby (Bio-)Tee gibst, solltest du immer die Flasche halten. Von Dauernuckeln oder davon den (Fenchel-)Babytee als Einschlafhilfe zu nutzen, raten Kinderärzte und Hebammen ab. Der Grund dafür ist, dass durch den Tee der Speichel deiner kleinen Schätze verdünnt wird. Dies führt gegebenenfalls zu einer Remineralisierung der Zähne und kann somit Zahnschäden verursachen. In diesem Sinne ist es in der Regel sinnvoll, wenn du dein Baby bereits früh an das Trinken aus der Tasse gewöhnst.

Das Getränk nochmal aufwärmen

Oft kommt es vor, dass das Baby den Tee nicht innerhalb weniger Minuten austrinkt. Da stellt sich dir wahrscheinlich irgendwann die Frage, ob du den Babytee nicht auch später noch einmal aufwärmen kannst. Schließlich würde dir das das erneute Teekochen ersparen.

Einige Hersteller für Baby-Produkte kennen dieses Problem und verweisen auf der Teeverpackung auf eine Verwendbarkeit von zwölf Stunden. In Krankenhäusern hingegen wird der Tee für etwa 24 Stunden in Warmhaltekannen aufbewahrt und je nach Bedarf zugeteilt.

Wenn du allerdings auf Nummer sicher gehen möchtest, solltest du den übrig gebliebenen (Bio-)Tee, nachdem dein Baby fertig getrunken hat, selber trinken. Wenn das Baby später einen neuen Tee benötigt, kannst du diesen ja in relativ kurzer Zeit zubereiten und dich zugleich sicher sein, dass keine Bakterien und Keime in dem Getränk sind.

Gut zu wissen: Manche Hersteller geben eine Verwendbarkeit von 12 Stunden an. Am sichersten ist es aber, frischen Tee zuzubereiten oder den Rest selbst zu trinken.

🔍 Babytees im Test – worauf du achten solltest

Krankheiten können für ein Baby sehr schnell sehr gefährlich werden. Dennoch raten Kinderärzte häufig doch eher von der Medikamentengabe ab und empfehlen spezielle (Bio-)Tees für das Baby. Diese sollen dann aber auch entsprechend bekömmlich und gesund für das kleine Wesen sein. Deshalb werden immer wieder Tests durchgeführt, die die Höhe der Schadstoffe in den Tees bestimmen.

Öko-Test 2018

Wenn es um die Prüfung von Lebensmitteln geht, ist Öko-Test einer der bekanntesten Prüfer. Die Organisation hat in früher Vergangenheit unter anderem auch Babytees getestet und konnte elf Produkte mit den Noten "sehr gut" und "gut" auszeichnen.

Wir beschäftigen uns nun allerdings mit den "Ausreißern", wie Öko-Test sie nennt. Einer von ihnen enthielt mitunter beigesetzten Zucker, wie Maltodextrin und Traubenzucker. Das kann nicht nur äußerst schädlich für die kleinen Zähne sein, sondern trägt auch zu einer erhöhten Kalorienaufnahme und zu einer Geschmacksprägung bei, die später für Probleme sorgen kann.

Noch bedenklicher sind allerdings jene Tees, die mit dem sogenannten Pyrrolizidinalkaloiden (PA) belastet waren. Dabei handelt es sich um krebserregende Stoffe, die in manchen Pflanzen enthalten sind. Allerdings gibt es bis heute keinen offiziellen Grenzwert für PA. Öko-Test hat sich deshalb an dem Richtwert des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) orientiert. Wird nun von einer Tasse mit 200 Millilitern Babytee am Tag ausgegangen, wird der Richtwert zum Teil stark überschritten.

Ebenfalls erstaunlich bei dem Test war, dass einige Bio-Tees Spuren von Pestiziden aufwiesen und bei einem Produkt sogar stark erhöht waren. Öko-Test merkt in seinem Test außerdem an, dass die dem Fencheltee nachgesagten Wirkungen lediglich dem Fenchel selbst, nicht aber dem Fenchel-Babytee nachgewiesen werden konnten.

ZDF Wiso

Das Fernsehformat ZDF Wiso ist für seine kritischen Berichte und gründlichen Tests bekannt. So hat sich Wiso Anfang 2017 ebenfalls dazu entschlossen, Tees für Säuglinge ausführlich zu testen. Die erstaunlichen und zum Teil erschreckenden Ergebnisse wurden dann am 13. Februar 2017 präsentiert.

Insgesamt wurden 17 Kräutertees für Babys getestet, die sowohl aus dem Discounter, als auch aus Apotheken und Drogerien stammten. Diese wurden in ein unabhängiges Labor geschickt und entsprechend getestet.

Das Ergebnis: Ein Tee aus der Apotheke überstieg sogar jenen PA-Richtwert des BfR, der bislang für Erwachsene gilt – also vermutlich noch deutlich höher war, als es für ein Baby vertretbar wäre. Weitere PA-Belastungen ließen sich in vier anderen Produkten nachweisen. Ein Hersteller hatte aufgrund des Tests die belastete Charge aus dem Handel genommen.

Gut zu wissen: Auch Bio-Tees können Schadstoffe enthalten. Schau dir vor dem Kauf Tests von Öko-Test oder Stiftung Warentest an – so bist du auf der sicheren Seite.

Häufig gestellte Fragen

Ab wann darf mein Baby Tee trinken?

Grundsätzlich ab dem zweiten Lebensmonat – aber nur bei Bedarf, etwa bei Bauchschmerzen oder Erkältung. Gestillte Babys brauchen normalerweise keinen zusätzlichen Tee, da die Muttermilch ausreichend Flüssigkeit liefert. Sprich im Zweifelsfall mit deinem Kinderarzt.

Welcher Tee ist am besten für mein Baby geeignet?

Fencheltee ist der Klassiker und wird von den meisten Babys gut vertragen. Er hilft bei Blähungen und Bauchweh. Auch Kamillentee (bei Erkältungen) und Anistee (als Schleimlöser) sind geeignet. Rooibostee ist eine milde Alternative. Wichtig: Immer ungesüßt geben!

Kann ich meinem Baby auch normalen Tee geben?

Nein, viele Teesorten sind für Babys ungeeignet. Pfefferminztee enthält Menthol, Hagebuttentee ist zu sauer. Alle koffeinhaltigen Tees wie schwarzer Tee, grüner Tee, Matcha oder Mate sind tabu. Greife immer zu speziellen Babytees oder milden Kräutertees.

Wie bereite ich Babytee richtig zu?

Koche das Wasser sprudelnd auf (100 Grad) und übergieße damit den Tee. Lass ihn dann auf Körpertemperatur (37 Grad) abkühlen. Teste die Temperatur am Handrücken – nicht durch Probieren! Gib den Tee immer ungesüßt und halte die Flasche beim Trinken.

Kann ich Babytee wieder aufwärmen?

Manche Hersteller geben eine Verwendbarkeit von 12 Stunden an. Am sichersten ist es aber, übrig gebliebenen Tee selbst zu trinken und bei Bedarf frischen zuzubereiten. So gehst du sicher, dass keine Bakterien oder Keime im Getränk sind.

Worauf sollte ich beim Kauf von Babytee achten?

Achte auf Bio-Qualität und schaue dir Tests von Öko-Test oder Stiftung Warentest an. Manche Tees enthalten Schadstoffe wie Pyrrolizidinalkaloide (PA) oder sogar Zucker. Vermeide Produkte mit zugesetztem Zucker, Maltodextrin oder Traubenzucker – diese schaden den Milchzähnen.

Nadine Scheiner

Gründerin von moms.de, zweifache Mutter (Kinder geboren 2014 und 2016). Sie schreibt seit 2017 Ratgeber rund um Schwangerschaft, Geburt und Familienleben.

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